Hier sind nun endlich die versprochenen Fotos von neuer Küche und Bad, damit vorallem du, Aron, dich nach deinem Japanjahr zu Hause noch zurecht findest… 
So sieht es jetzt also aus, ich habe die Fotos bei sevenload hochgeladen.
Hier sind nun endlich die versprochenen Fotos von neuer Küche und Bad, damit vorallem du, Aron, dich nach deinem Japanjahr zu Hause noch zurecht findest… 
So sieht es jetzt also aus, ich habe die Fotos bei sevenload hochgeladen.
Wir haben am 30.11.2007 eine kleine Nachpremierefeier für unseren Film „10 Jahre Gender Studies: Forever und immer wieder neu“ veranstaltet, anwesend waren alle Filmemacher_innen, die beiden Interviewer_innen und einige Darsteller_innen und Freund_innen. Es war ein sehr schöner Abend. Vielen Dank an alle, die uns mit Essen und Geldspenden unterstützt haben.
In diesem Rahmen haben wir eine wunderbare goldene Finne von Johannes und Conni verliehen bekommen und ein kleines Schweinchen von Lydia und Bine erhalten mit einer kleinen Spende für unseren nächsten Film. Ganz lieben Dank!
Im Hintergrund seht ihr die DVD’s des Films, so sehen die also jetzt aus.
ach wenn's mir doch nur weihnachten würde, ach wenn's mir doch nur weihnachten würde.
auch in diesem jahr wird es mir nicht so recht weihnachtlich. vielleicht hilft es, wenn ich mir jeden advent das kostenlose weihnachtshörspiel auf der seite hörsketch.de anhöre. auf dieser seite findet ihr jede woche sonntag ein neues kurzes adventshörspiel. am ersten advent gab es das hörspiel "Das Weihnachtsfinale".
na mal hören! ob es mir hilft!
ACHTUNG NACHTRAG: der kalender ist ist nicht mehr verfügbar, dafür findet ihr jetzt die slideshow der bilder verlinkt.
ja, ja, ja – weihnachten naht mit großen schritten und leonie liebt weihnachtskalender. und deshalb – und absolut nur deshalb – habe ich mich im web2.0 umgesehen und bei socialsmash einen adventskalender für die flickenfamilie erstellt.
ihr könnt nun jeden tag ein fenster öffnen und findet fotos, die ich wir (ich und miri) in diesem jahr (2007) gemacht haben. auf den bildern seht ihr jeden tag verschiedenste flickenfamilienmenschen.
die sache hat nur einen hacken – ein bild passt nicht in diese reihe. wer herausfindet, welches bild das ist, bekommt einen kleinen preis.
antworten nehme ich nur im kommentarteil des flickenfamilienblogs entgegen.
So, nachdem unsere Münchner Blog-Hoffnung Camilla auch nicht richtig durchstartet, werde ich hiermit den Münchner Teil der Flickenfamilie vorstellen.
Einen Beitrag schreiben ist kinderleicht! Hier erkläre ich euch Schritt für Schritt wie es geht. Das ist der erste Teil. Der zweite folgt, wenn ihr hier in den Kommentaren Fragen an mich habt.
Zuerst müsst ihr euch anmelden. Das Passwort und eure Benutzer_innennamen hat Danilo euch schon geschickt. Also klickt diesen Link an und los geht’s.

So müsste es dann bei euch aussehen. Neben dem Wort „Tellerrand“ findet ihr das Wort „Schreiben“. Dort müsst ihr raufklicken und dann sieht es hoffentlich so aus:

Ihr habt so eben den Editor geöffnet. Einige Zeichen kennt ihr sicherlich von euren Schreib- oder E-Mail-Programmen. Wenn ihr ein Zeichen nicht kennt, dann geht ihr mit dem Mauspfeil auf das Zeichen und ihr bekommt eine kleine Erklärung. Als erstes überlegt ihr euch einen tollen Titel für den Beitrag (nicht zulang aber spannend) und schreibt ihn in das Feld unter dem Wort Titel. Dann klickt ihr in den Editor und ab geht die Post. Damit der Text nicht langweilig ist solltet ihr noch wissen, wie ihr einen spannenden Eintrag schreibt.
Wenn ihr Wörter verwendet, die ihr erklären wollt, wenn ihr uns eine spannende Internetseite zeigen wollt oder wenn ihr sagen wollt, wo ihr eure Spannenden Infos her habt könnt ihr einen Link setzen. Das funktioniert so: Erst schreiben, dann die URL(Internetadresse) von der Seite kopieren und dann makiert ihr das geschriebene Wort (welches ihr verlinken wollt) und drückt auf das Symbol für „Link einfügen/bearbeiten“. Falls ihr es nicht gleich findet: Es ist das erste Symbol in der zweiten Reihe. Nun öffnet sich ein Fenster und ihr tragt in folgende Felder etwas ein:
Jetzt noch auf das Fenster „einfügen“ klicken und fertig ist der Link (kinderleicht)
.
Ihr sucht euch ein Bild, dass ihr verwenden möchtet und kopiert die Grafikadresse. Achtung verwendet nur Bilder, die ihr selber gemacht habt oder die ihr vewenden dürft (freie Lizenzen)!!! Falls ihr andere Bilder verwendet, kann das sehr sehr sehr teuer werden. Viele Bilder unter freien Lizenzen findet ihr in der Suchmaschine zu Creative Commons.
Ihr klickt auf das Symbol mit dem kleinen Baum („Bild einfügen/bearbeiten“). Dann öffnet sich ein Fenster. Dort tragt ihr die Grafik-Adresse (URL) ein. Beschreibt kurz das Bild und gebt dem Bild einen Titel. Falls euer Bild sehr groß ist, klickt ihr „Erscheinungsbild“ an und tragt in das erste Feld (Größe) „500″ ein. Dann „Einfügen“ klicken und fertig ist euer Beitrag mit einem Bild (kinderleicht
. Wenn alles geklappt hat, dann müsstet ihr so ein hübsches Bild haben wie ich:

Videos einfügen ist auch kinderleicht. Ich erkläre euch ein Beispiel für das Portal „youtube“. Ihr sucht euch das Video in „youtube“ aus und kopiert aus der URL den Teil hinter dem „=“. Hier in meinem Beispiel „P-B5hEYzfqcpo“. Dann schreibt ihr in eckige Klammern [youtube] und fügt den kopierten Teil hinter „youtube“ ein. Dann sieht das ganze so aus:
Ihr könnt euch euren Beitrag ansehen, wenn ihr auf „Zwischenspeichern“ klickt und nach unten scrollt. Bevor ihr jetzt auf „Veröffentlichen“ klickt, um den Beitrag für alle sichtbar zu machen, solltet ihr den Eintrag in Kategorien einordnen. Diese findet ihr rechts neben dem Editor. Ich klicke jetzt mal die Kategorie „Leonie“ unter dem Punkt „Autor_innen“, „WEblog“, Web2″ und „flick(en)zeug“ (alles was die Autor_innen des Flickenweblogs angeht) an und veröffentliche meinen Beitrag.
Bis bald im Weblog – eure Leonie (kinderleicht
)
hallo
ich bins wieder mit der angekündigten fortsetzung von
kleine zusammenfassung aus dem fernen osten !!!
da viel passiert ist und ich alle fragen beantworten will habe ich den bericht diesmal in
kapitel eingeteilt um es übersichtlicher zu halten.
familie
also ich wohn hier schon seit 2 1/2 monte zusammen mit den mabuchis und hab mich
schon ziemlich an das rentnerleben gewöhnt.
ich zähl jetzt erstmal die ereignisse der letzten zeit auf:
otoosan’s kunstausstellung.
eine woche lang hat tadashi einige seiner bilder in einer gallerie gezeigt. otoosan und
okaasan waren dort jeden tag von 9 bis 18 uhr und ich hab auch ein bischen geholfen.
deutscher gast.
ein wochenende lang hat ein augsburger bei uns übernachtet. es war ganz nett, wir haben
uns zusammen nagahama angeguckt und ich konnte wieder ein bischen deutsch reden.
bar.
gestern sind wir abends zu der bar des bruders von otoosan gegangen.
otoosan nannte ihn ironisch ‘bad brother’, was er auch irgendwie war.
es hat auf jeden fal ziemlich spaß gemacht.
klassk konzert.
heute sind okaasan und ich in ein konzert gegangen. es wurden stücke von mozart
und beethoven gespielt. es ging zwei stunden, es war eigentlich ganz schön,
ich konnte entspannt schafen (ich war nicht der einzige!).
richtige probleme gabs bisher noch nicht (ausser das ich meinen turnbeutel im zug
vergessen hab, ist aber zum glück wieder aufgetaucht). es ist wirklich super hier,
wir unterehmen relativ viel, lachen zusmmen und sind noch höflich zueinander.
das einzige unangenehme ist das okaasan mir immer hinterherrennt und versucht
mir alles recht zu machen. sie weiß das nicht, aber genau damit macht sie es mir nich recht.
ich fühl mich irgendwie hilflos oder wie ein riesenbaby.
selbst wenn sie erkältet ist hört sie damit nicht auf. wenn ich ihr direkt sage,
das ich irgendwas auch alleine machen kann, dann lässt sie mich auch,
ich hab dann aber irgenwie das gefühl, das sie das nicht verstehen kann.
vielleicht liegt es daran, dass sie es so von otoosan gewöhnt ist,
der sich gerne bedienen lässt.
schule
wie ich schon mal erwähnt hab, ehe ich jeden tag zur schule. ich steh um schs auf,
frühstücke, fahre mit dem fahrrad zum bahnhof, mit dem zug nach oomihachiman
und mit dem bus bis vor die schule (ca. 1 std).
japanische lehrer sind im gegensatz zu deutschen größtenteils nett,
und die schüler sind artig. ich dachte schon ich hätte jetzt ein jahr frei von schlechten
lehrern, aber leider habe ich zusammen mit den anderen austauschschülern das pech
eine engländerin als japanischlehrerin zu haben. sie lässt sich mit meiner physik-
lehrerin in deutschland vergleichen, was schon ziemlich viel boshaftigkeit
erfordert. ausserdem ist das mit einer missionarischen einstellung verbunden
(christliche schule).
ich hab mich eigentlich ganz gut mit den anderen austauschern befreundet. mit den
klassenkameraden komme ich auch ganz gut zurecht, habe sie aber noch nicht
persönlich kennengelernt.
hand
wie bestimmt schon viele von euch gehört haben hab ich mich verletzt. und zwar ander hand.
passiert ist es beim judo, ich hab einmal nicht richtig aufgepasst und schon ist das
hab ich meine sehnen überdehnt. tut aber jetzt so gut wie nicht mehr weh, und schiene
bleibt ungefähr noch eine woche dran. in der zeit kann ich natürlich kein kendo
(was mir spaß macht, ich hab sogar schon richte kendo sachen an) und judo machen.
ich bin eine woche lang jeden tag ins krankenhaus gefahren worden,
und musste für alles eigentlich nichts ausser das röntgen bezahlen.
de artzt war ziemlich nett und auch ein judo ’sensei’. er war der erste japaner, der mir
gesagt hat was er über meine nase denkt. ‘deine nase ist ziemlich lang. wie pinocchio’=)
essen
in meinem letzten bericht habe ich schon angedeutet, dass ich hier kochen werde.
in wahrheit waren es jetzt schon zweimal (nur für meine ‘eltern’).
das erste mal waren es kartoffelknödel mit gefüllten paprikas.
das rezept hatte ich aus dem internet. sie waren sehr beeindruckt, das man aus kartoffeln
den reisklößen so ahnliche knödel herstellen kann.
gestern hab ich mich dann ein zweites mal an den herd gewgt und pfannkuchen gemacht.
dazu noch apfelkompott und sahne-spinat. ich denke, es hat ihnen wirklich gut geschmeckt.
und hiroko hat bei ihren nachbarn mit mir angegeben, indem sie ihnen einen
pfannkuchen mit füllung von mir gebracht hat.
insgesamt in ich mit dem essen immer noch zufrieden. probleme hatte (jetzt weniger) ich
mit fischen in denen noch gedärme drin waren (nict die kleinen!) und einelegtem gemüse
was ziemlich verfault schmeckt
in naher zukunft
werde ich an dem jlpt (japan language profinciency test) teilnehmen. dafür fahre ich extra für
drei tage mit dem shinkansen nach tokyo.
in den weihnachtsferien werde ich dann nochmal nach tokyo fahren und meine oma besuchen
bis bald und viele grüße
aron
p.s:meinen nächsten bericht werde ich als einen frage-antwort bogen gestalten,
ihr wisst also was ihr zu tun habt.
fragen in den kommentar oder als mail.
Ich habe ziemlich lange nicht mehr geschrieben…Aber jetzt schreib ich ja!Mittwochs geh ich immer zum Einrad- und Artistikkurs. Dort gibt es jetzt ein Hochseil! Ich kann aber leider noch nicht drüber laufen.
Es steht schon so gut wie fest, dass ich in den nächsten Sommerferien mit dem Vater von Aron (Carl) und seiner Familie nach Japan fliege. Ich freu mich schon und hoffe dass da nichts schief geht!
Ich bin total gespannt was Aron das nächste mal in den Blog schreibt! Ihr auch?
Kennt ihr Chemkids? In NaWi (Naturwissenschaften) haben wir die Experimente zu „Hitze in Tüten“ alle durchgeführt und haben unsere Protokolle dann auch alle abgeschickt.
Neulich haben Leonie und ich Yayo besucht, wir hatten sie schon ewig nicht mehr gesehen. Habe mich sehr gefreut. Wir sind später gleich mal auf ihre wirklich wunderhübsche Seite im Netz gegangen. Sie arbeitet als Grafikerin und Illustratorin. Leonie hat auch schon ein Lieblingsbild, das ist das, was ihr hier seht, allerdings war die Entscheidung für sie gar nicht leicht.
Wenn ihr neugierig seid, was sie sonst noch so macht, dann klickt hier .
Yayo Kawamura aus „Gestreifte Badewannen“ Bild 3
Übrigens, wir haben eine neue Mitbewohnerin: Romy! Herzlich Willkommen und schön, dass du da bist!